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Thema: Griechenland 2017 - 18 Nächte - 4000 Kilometer und fast kein Plan

  1. #41
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    Hallo BolTigers,

    an Ioannina und den See kann ich mich gut erinnern, wir fanden dort ein lauschiges Plätzchen direkt am Ufer für unser Womo und für uns. Unterhalb der Meteora-Klöster standen wir auf einem Campingplatz und besichtigten von dort mehrere dieser "Schwalbennester". Mein Mann ist damals mit dem Fahrrad vom Campingplatz bis zu den Klöstern hinaufgefahren und berichtete mir von diesem besonderen Erlebnis.

    Durch deinen Reisebericht konnte ich mich an die schöne Zeit nochmal erinnern, danke dafür.

    Ist es nicht herrlich, so frei zu reisen und zu erleben? vg krassi

  2. #42
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    Ja krassi es ist herrlich so Ferien zu machen! Die nächste Reise ist schon in Planung
    Freut mich wenn mein Bericht Erinnerungen wachruft!
    Gruss, Barbara

    Gesendet von meinem SM-G955F mit Tapatalk

    "Auch ich denke an Kreta", sagte mein Gefährte. "An Kreta und an meine Seele... Wenn ich wieder geboren würde, so möchte ich das Licht auf diesem Fleckchen Erde wiedersehen. Hier gibt es einen unbezwingbaren Zauber..."


    Nikos Kazantzakis in "Im Zauber der griechischen Landschaft"

  3. #43
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    Die Meteora-Klöster - wunderbar , dort möchte ich auch unbedingt mal hin . Das war bestimmt ein unvergesslicher Aufenthalt .

    Danke für die Fortsetzung
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  4. #44
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    Cool

    Ja, kiki, musst du unbedingt hin, es ist unbeschreiblich!

    Tag 10

    Da wir im Guesthouse nur für eine Nacht ein Zimmer erwischt haben, und wir keine Lust haben umzuziehen, beschliessen wir schon heute weiter zu fahren.

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    Wie Anfangs geschrieben, sind wir nicht so Kultur interessiert. Daher ist für uns auch klar, dass wir keines der Klöster besichtigen wollen.
    Von aussen ja, Fotos machen ja, aber von innen, nein danke… Zu viele Menschen auf einem Haufen.
    Obwohl wir relativ früh dran sind, sind die Parkplätze schon fast voll.

    Wir suchen uns ein schönes Plätzchen um noch ein wenig zu schauen und die Gegend auf uns wirken zu lassen.
    Ist unglaublich, was die Natur hier geschaffen hat. Und wenn man sich überlegt, wie diese Klöster erbaut worden sind, ist es noch viel unglaublicher.
    Herr BolTiger fliegt noch ein wenig, Frau BolTiger sitzt einfach da und staunt ob der Schönheit dieses Fleckchens.

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    Ich könnte hier noch Dutzende Bilder einstellen, weil es einfach so unglaublich ist.

    Irgendwann wollen wir aber weiter. Unser Ziel für heute ist Lefkada.
    Bei der Routenplanung haben wir einen Fehler gemacht. Wir hätten gestern nach Lefkada sollen und nachher nach Meteora.
    Nun müssen wir einen grossen Teil der Strecke von gestern wieder zurück.
    Über heute gibt’s nicht viel zu sagen, erinnere mich auch nicht wirklich. Mag daran liegen, dass es nichts Spezielles ist.
    Was aber auffällt, ist dass der Verkehr immer mehr zunimmt. Diese Gegend ist wohl wieder touristischer.

    In Preveza fahren wir durch den Unterwassertunnel. Danach geht es Richtung Süden bis auf die Halbinsel Lefkada.
    Hier gehts weiter bis Vasiliki. Dort finden wir mit Mühe ein Zimmer für eine Nacht.
    Hier dasselbe wie auf Sithonia. Total überlaufen und touristisch. Für uns Zuviel.

    Eigentlich wollte Frau BolTiger noch einen Abstecher zum Golf von Amvrakikos machen, da es dort viele Meeresschildkröten geben soll.
    Der Verein Archelon hat jedes Jahr ein Projekt, wo sie die Caretta Caretta’s einfangen, vermessen, chippen und wieder in die Freiheit entlassen.





    Wir kommen bestimmt zurück, und dann klappt das auch mit den Schildkröten

    Morgen geht’s weiter Richtung Süden.

  5. #45
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    Danke, richtig toll die Fotos von den Klöstern - ich glaube, ich kauf mir auch eine Drohne!!

    Da kann man so irre Perspektiven sehen - unglaublich. Einen Teil der Klöster kennen wir auch, zu manchen führen hohe Brücken, auf jeden Fall muss man viele Stufen laufen können.

    Nun bin ich wirklich gespannt, was von Lefkada kommt, dahin sind wir immer wieder zurückgekehrt, weil wir dort so einen schönen Stellplatz hatten direkt am Meer für uns ganz alleine. Das war aber im Frühjahr und überhaupt nicht überlaufen. Das kann ich nur empfehlen. Ich freue mich wenn Du weiterschreibst - lg krassi

  6. #46
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    Total beeindruckend, diese Fotos von oben

  7. #47
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    Tolle Aufnahmen von den Klöstern

    Wenn ihr Ende August unterwegs wart , dann war noch Hauptreisezeit und es ist sicher auch im September noch viel los, denke ich mal.
    Wahrscheinlich ist es im Oktober oder im Frühjahr weniger überlaufen da?

    Ich freue mich auf weitere Berichte, in dieser kalten und grauen Jahreszeit sauge ich solche schönen Reisebereichte geradezu auf
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  8. #48
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    Heute geht es endlich weiter!
    Die Erinnerung ist wieder da, und ich erlebe diese Reise gleich nochmal...

    Viel Spass

  9. #49
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    Tag 11
    Da wir in Vasiliki nur für eine Nacht eine Unterkunft ergattern können, ziehen wir heute weiter. Wir sind früh auf den Beinen und räumen unser Zimmer schon um sieben und beladen unseren Fiat Panda.

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    In Sivota machen wir einen kleinen Halt und trinken am Hafen einen Kaffee und einen frischen Orangensaft. Wir besprechen, wie der Tag heute aussehen soll. Wollen wir irgendwo auf Lefkada eine Unterkunft suchen und einige Tage bleiben, oder sollen wir weiter Richtung Süden?

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    Wir machen es wie immer – wir schauen mal 
    Wir machen einen zweiten Halt in Mikros Gialos, hier gibt es einen schönen Strand und es hätte auch eine schöne Pension direkt am Wasser.

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    Trotzdem, uns zieht es weiter, irgendwie sind wir rastlos und wir wollen so viel wie möglich sehen.
    Wir fahren der Ostküste Lefkadas entlang, überall gibt es schöne Ausblicke auf die zahlreichen kleinen Inseln.

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    Über Nidri, Nikiana und Kariotes gelangen wir schliesslich wieder nach Lefkada Stadt.
    Dort gibt es einen kleinen Zwischenhalt, weil die schwimmende Brücke hochgeklappt ist um die zahlreichen Schiffe und Yachten passieren zu lassen.

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    Haben wir Glück, sind wir zur rechten Zeit am rechten Ort. Auch Frau BolTiger findet das spannend.

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    Lefkada ist landschaftlich sehr schön, das Meer richtig türkisblau, wir werden vielleicht wiederkommen,
    dann aber nicht mehr in der Hochsaison.
    Irgendwie hat Frau BolTiger bei der Planung falsch überlegt – Nordgriechenland = Temperaturen wie im Norden, deshalb Ende August.
    Tja, man lernt nie aus wir machen aber das Beste daraus, schliesslich kann man den Touristenströmen gut ausweichen.

    Ein Stück fahren wir der Küste entlang in südlicher Richtung, dann biegen wir ins Landesinnere ab.
    In Pogonia kommen wir wieder zurück an die Küste. Der Abschnitt zwischen Palairos und Mytikas ist wunderschön!
    Das Licht ist richtig hell und gleissend, das Meer an der Küste türkisblau und klar. Die Gegend ist ziemlich wild, uns begegnen nicht viele Autos.
    Die Strasse ist in einem guten Zustand, und es gibt immer kleine weisse Strände mit Schilfsonnenschirmen.
    Und keine Menschenseele! Ganz nach unserm Geschmack!
    Irgendwo nehmen wir ein erfrischendes Bad. Bald danach plagt uns ein kleines Hüngerchen
    Mytikas ist total ausgestorben, hier ist die Hochsaison vermutlich vorbei.
    Zwischen Mytikas und Paliovarka befindet sich ein riesiger Sandstrand, völlig ausgestorben.

    In Paliovarka finden wir eine kleine Taverne direkt am Strand und bestellen uns dort etwas vom Grill.
    Einige ältere Griechen und ein kleiner Junge sind die einzigen weitern Gäste.
    Am Strand liegen zwei Frauen und geniessen die Sonne.
    Es ist sehr friedlich hier und die Aussicht rüber nach Kalamos sehr schön!

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    Kurz überlegen wir, ob wir einen Nacht hierbleiben sollen. Ist aber ziemlich weit vom Schuss und ein bisschen einsam hier.
    So nehmen wir die Strasse wieder unter die Räder.
    In Astakos gibt’s ein Hotel, das wir uns ansehen wollen. Wir laufen ein bisschen durch den Ort und trinken einen Frappe.
    Ist aber nicht unsere Gegend, so fahren wir weiter.

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    Irgendwo werden wir schon was zum Schlafen finden. Vielleicht in Etoliko. Das scheint ein grösserer Ort zu sein.
    Auf einer kleinen Insel gelegen, kann man rund um den Ort fahren.
    Wir fahren durch, noch passt es nicht

    Kurz vor Mesolongi sehen wir einige Autos an einer kleinen Strasse geparkt, und Leute im Wasser.
    Was die hier wohl machen? Dem müsen wir auf den Grund gehen.
    Wir fahren also die kleine Strasse entlang, die Männer und Frauen im Wasser haben schwarzen Schlamm auf den Schultern.
    Wir parken unser Auto bei einer kleinen Kirche unter einigen Bäumen. Im Auto nebenan sitzt ein Mann.

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    Frau BolTiger wundert sich, was der dort macht.
    Wir steigen aus, und plötzlich schiesst der Mann aus seinem Wagen und rennt rufend und wild gestikulierend davon.
    Wir schauen uns an und zucken die Schultern. Ein Stückchen weiter sind drei Laute aus dem Wasser gestiegen.
    Wir gehen zu ihnen du fragen was alles hier machen und weshalb der Mann so schreit.

    Sie erklären uns, dass das Baden in den Salzsalinen sehr gesund sei, und die Leute Schlamm vom Grund der Saline auf den Rücken streichen.
    Der Mann aus dem Auto ist ein Salzwächter, der passt auf, dass niemand Salz klaut.

    Wir nehmen auch ein Bad. Das ist toll, das Wasser ist nur etwa kniehoch und kuschelig warm und sehr salzig!
    Man kann sich richtig treiben lassen, das ist herrlich entspannend! Wir planschen etwa 20 Minuten rum,
    die Griechen haben Freude, dass wir Touristen Freude haben.
    Nach dem Bad fühlt man sich wie ein eingesalzener Fisch. Natürlich gibt es hier keine Duschen.
    Die Kleider auf der Haut scheuern, aber das Bad war es allemal wert!
    Nun muss ein Hotelzimmer und eine Dusche her!

    Das einzige Hotel, das wir in Mesolongi gefunden haben und das uns einigermassen passt ist das Theoxenia.
    Die Lage ist schön, direkt an der Lagune. Das Zimmer ist riesig, ein bisschen altmodisch, aber sauber und das Bett bequem.
    Wir duschen unseren Salzpanzer ab und wollen noch ganz raus auf die Lagune.

    Dort ist alles abgesperrt, die Polizei lässt nur Fussgänger durch. Wir fragen, was los ist – irgendeine Sportveranstaltung.

    Daher gehen wir in die Stadt und beschliessen, morgen rauszufahren. Hier gibt es viele Fahrradfahrer, kein Wunder, es ist topfeben hier.
    Eine Weile begleitet uns ein netter Hund auf unserer Erkundungstour. Vielleicht sucht er ein Herrchen?

    Wir kaufen zwei Kilo Mesolongi Salz, eines für die Füsse und eines für die Küche.

    Es hat viele Einheimische unterwegs, wir sind wahrscheinlich die einzigen Touristen.
    Heute steht uns der Sinn nicht nach griechischem Essen, so bestellen wir eine Pizza. Die war sehr lecker, wie in Italien!
    Dazu den obligaten griechischen Salat mit warmen Pizzateigbrötchen, mjamm!

  10. #50
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    Tag 12

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    Nach dem Frühstück räumen wir unser Zimmer und fahren hinaus in die Lagune.
    Diese Landschaft ist einmalig, die Farben, das Blau der Lagune und die verschiedenen Rosatöne der einzelnen Becken sind unglaublich.
    Die Luft ist klar und es ist am frühen Morgen schon heiss.
    Frau BolTiger nimmt ein Bad und platscht in der Lagune herum, während Herr BolTiger seinem Hobby fröhnt und sein Flugobjekt bewegt.

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    Wir wollen heute bis in die Region Korinth, also machen wir uns irgendwann auf den Weg.
    Von weither ist die Brücke von Rio schon sichtbar. Sehr imposantes Bauwerk!

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    Unter der Brücke am Strand sammeln Griechen Muscheln und fischen.
    Eine Frau wühlt in den Steinen herum und findet eine leere Meeresschnecke, die sie mir kurzerhand schenkt.
    Von Rio fahren wir alles der Küste entlang in Richtung Korinth.
    Da und dort machen wir einen Abstecher in die Berge und geniessen die Aussicht.

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    Die Dörfer an dieser Küste sind leer, die Gegend ist schön, aber irgendwie trostlos.
    Teilweise hat es viel Verkehr, vor allem riesige Lastwagen, die die Strasse langbrettern.

    In Xilokastro wollen wir für diese Nacht Quartier beziehen, und finden im Hotel Arion ein schönes Zimmer.

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    καληνύχτα

  11. #51
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    Schöner Bericht und wunderschöne Fotos.Macht richtig Spaß zu lesen.
    LG Dorad

  12. #52
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    Auch von mir "vielen Dank", sehr schöne Fotos und für mich Erinnerungen.

    Auf der Peloponnes hättet ihr noch von Diakopto hinauffahren können in die Berge nach Kalavrita. Das geht durch eine wunderbare Landschaft immer an einem Bach vorbei steil hinauf entweder per Auto oder historischer Zahnradbahn. Sehr empfehlenswert! Vielleicht fürs nächste Mal, es gibt so viel zu besichtigen, das wäre wahrscheinlich zu viel.

    Ich freue mich auf die Fortsetzung. vg krassi

  13. #53
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    Zitat Zitat von BolTigers Beitrag anzeigen
    Heute geht es endlich weiter!
    Die Erinnerung ist wieder da, und ich erlebe diese Reise gleich nochmal...

    Viel Spass
    Schön, dass die Erinnerung wieder da ist

    Sind die Becken bei Missalonghi für die Salzgewinnung angelegt?
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  14. #54
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    @krassi: ja, die nächste Reise ist schon in Planung. Wir fliegen nach Athen und möchten den Peloponnes abgrasen. mal schauen wie weit wir kommen.
    Danke für den Tipp mit Kalavrita!

    @kiki: ja die gewinnen dort Salz, offenbar ist das bekannt. Ich hatte keinen Ahnung dass es Salinen gibt in GR.
    Auf diesen Fotos sind sie am Salz gewinnen.

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    Hab leider nur noch die Etikette vom Fuss Salz.

  15. #55
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    Wusste ich auch nicht, danke .

    Wir wollen dieses Jahr auch die Peleponnes "abgrasen" , September/Oktober mit unserem alten Camper.
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  16. #56
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    Apropos - Peloponnes - nur ganz kurz als Tipp (ich will ja hier den schönen Bericht nicht stören). Unbedingt die Mani-Halbinsel der Peloponnes genau anschauen. Da gibt es eine ursprüngliche Landschaft von wehrhaftem Völkchen mit Wehrtürmen, leckere Tavernen, urige Gegend da!! Erinnert mich ein wenig an die Sfakia!

    vg krassi

  17. #57
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    Danke krassi
    Tipps sind immer gut. Die Mani steht auf jeden Fall auf unserer Liste.
    Nur her mit weiteren Vorschlägen

    @kiki
    Dann fahrt ihr von zuhause weg? Wie lange habt ihr Zeit?
    Wir werden auch im Oktober unterwegs sein, nicht wieder im August.... Hab was gelernt

    Gruss, Barbara

  18. #58
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    Tag 13

    Da heute Freitag ist, wollen wir eine Unterkunft bis Sonntag. Am liebsten an einem Ort, der nicht überfüllt ist, schön wäre etwas direkt am Meer.
    Wir wälzen die Karte und suchen bei einem bekannten Portal nach schönen Hotels.
    Wir beschliessen nach Loutraki zu fahren, direkt am Meer und geeignet für Erkundungen in die nähere Umgebung.

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    Jetzt wollen wir den Kanal von Korinth besichtigen. Die Anfahrt mitten durch Korinth ist mühsam, schliesslich fahren wir aber über die Brücke.
    Dieser Kanal ist ein unglaubliches Bauwerk!

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    Weiter geht es Richtung Loutraki.
    Die Stadt ist bekannt für das Quellwasser.
    Für uns ist das aber nichts, deshalb fahren wir weiter.
    Wir machen einen Abstecher zu einem Kloster, zum Vouliagmenis See und zum Cape Ireon und wissen immer noch nicht wie weit wir fahren wollen.

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    Schliesslich entscheiden wir uns für Alyki.
    Die Anfahrt dorthin zieht sich, und wir finden das Hotel nicht und gurken im Dorf herum.
    In einer Taverne trinken wir ein kühles Bier und erfahren, dass der Besitzer der Bruder der Hotelchefin ist, und dass wir unser Ziel erreicht haben.

    Schnell das Gepäck ins Zimmer, Badesachen anziehen und ab ins kühle Nass. Das tut gut!

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  19. #59
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    Hallo, wir fahren ab Basel los .Der Plan ist bis Ancona , dann auf die Fähre bis Igoumenitsa oder bis Patras. Und dann einmal rund um die Peleponnes oder so. Wir haben gut 3 Wochen Zeit.
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  20. #60
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    Hallo Kiki, das haben wir auch so gemacht, es ist aber schon 15 Jahre her und war toll. Hilfreich ist wiederum das Büchlein aus dem WOMO-Verlag, das gibt es für die Peloponnes mit Stellplätzen, Brunnen, Ver- und Entsorgung etc. Leider habe ich hier keine Fotos, die sind noch alle analog und zu Hause genau wie das Tagebuch. Wenn ich wieder zu Hause bin, kannst du gerne Fragen stellen zu dem Thema.

    Am Liebsten würde ich gleich losfahren!! vg krassi

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