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Thema: Kreta E4 April

  1. #1
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    22.April.2018
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    Standard Kreta E4 April

    Mein Bruder und ich sind im April 2018 das Teilstück Chora Sfakion bis Paleochora des E4 gegangen.
    Da es im Internet nicht viele aktuelle Reiseberichte über den E4 auf Kreta gibt, dachte ich mir, schreibe ich unsere Eindrücke auf.
    Normalerweise wird der E4 von Paleochora ausgehend von West nach Ost gegangen. Aufgrund der Busverbindungen war unser Ausgangspunkt Chora Sfakion.
    Die Busfahrpläne gibt es unter: www.e-ktel.com

    Unsere geplante Route war:
    1. Imbros -Chora Sfakion (4h)
    2. Chora Sfakion-Anopolis
    (über Loutro, Marmara Beach, Aradena Gorge) 7 h
    3. Anopolis-Ag. Ioannis
    (über Kroussia) 6 h
    4. Ag. Ioannis - Ag. Roumeli 5 h
    5 Ag. Roumeli-Sougia 10 h
    6. Sougia-Paleochora 4,5h


    Karten und Literatur:
    - Locus App auf dem Smartphone mit der Karte von Openandrosmap (https://www.openandromaps.org/downloads/europa) von Griechenland
    - Als Papierkarte wurde uns die Karte von Anavasi emfohlen.
    - Als Wanderführer hatten wir von Outdoor: E4 Kreta Lefka Ori und Lasithi, welcher recht übersichtlich ist. Von diesem hatten wir auch die GPS-Tracks.
    Praktisch ist, dass dort alle Supermärkte und Wasserstellen (auch mögliche Zeltplätze) gekennzeichnet waren.
    - Weitere GPS-Tracks: http://www.cretanway.eu/

    Orientierung+ Markierungen:
    Markierungen bestanden aus E4 Stangen und Tafeln am Baum, Farbmarkierungen und Steinmännchen. Die GPS-Daten waren immer wieder hilfreich, da es mit der Orientierung manchmal schwierig war, da es oft viele unübersichtliche Ziegenwege gab und man so sicher gehen konnte, dass man noch richtig ist.

    Unterkünfte:
    Wir hatten vorab die Zimmer gebucht, hätten aber gut im April ohne vorherige Reservierung gehen können (außer Ag. Ioannis und Anopoli dort ist eine Reservierung empfehlenswert, da es dort nur wenige Betten gibt). Die Doppelzimmer haben zwischen 30 und 40€ für 2 Personen im April gekostet.


    Ausführlicher Reisebericht:

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    Fr. 06.04: Anreise
    Flug nach Chania

    Übernachtet haben wir im Cocoon City Hostel in Chania, welches sehr nahe am Busbahnhof und zentral liegt.
    An diesem Tag schauten wir uns noch etwas das schöne Städtchen Chania an und verfolgten die Karfreitagsprozession.

    Sa 07.04: Chania – Imbros- Chora Sfakion

    Am Morgen ging es um 08:15 Uhr mit dem Bus los.
    Im Bus lernten wir einen Münchner kennen, den wir später wieder sehen werden. Er war schon 8mal auf Kreta und übernachtet hauptsächlich im Freien.
    Ausgestiegen sind wir in Imbros , da wir am 1. Tag die Imbros Schlucht als Einstieg gehen wollten.
    Als wir am Schluchteingang waren, begann es zu gewittern und Starkregen setzte ein. Wir und eine Niederländerin konnten uns ins Kassiererhäuschen retten. Der dort arbeitende Grieche konnte kaum Englisch, aber freute sich über unsere Unterhaltung.
    Mit ihm sind wir nach einer halben Stunde in die an der Straße liegende Taverne gegangen. Dort durften wir mit einer kleinen Reisegruppe in Richtung Chora Sfakion mitfahren, da unser nächster Bus erst um 15:30 gefahren wäre. Bei einer Taverne oberhalb von Chora Sfakion steigen wir wieder aus. Der Tavernenbesitzer dort fährt uns nach Chora Sfakion, die Niederländerin lassen wir im strömenden Regen vor der Taverne zurück, da der Bus nach Chania 2 min später dort vorbei kommt.
    Dort können wir schon unser Zimmer in der Taverne Lefka Ori beziehen.
    In Chora Sfakion nutzen wir die wenigen Regenlücken und gehen auf die Ruine oberhalb von Chora Sfakion und zu der Kapelle St. Antonius, von wo aus man eine gute Aussicht hat.
    Wir laufen auch noch ein Stück auf der Straße entlang Richtung Loutro, wo jemand am Zaun mehrere frisch geköpften Lämmerköpfe aufgehängt hat, die wahrscheinlich frisch geschlachtet wurden, da Karsamstag war.



    So. 8.4: Chora Sfakion – Anopolis (7h mit Pausen)
    Chora Sfakion-Loutro-Marmara Beach (E4) – Aradena Schlucht - Anopolis

    Bei wieder strahlendem Sonnenschein läuft mein Bruder die Strecke Chora Sfakion bis Loutro (er ging sie in 1,5h) alleine. Diese geht am Anfang ein Stück auf der Straße und dann im felsigen Gelände am wunderschönen Sweet Water Beach vorbei.
    Ich kürze die Strecke etwas ab, indem ich mit der Fähre um 10:30 nach Loutro fahre und davor im Despina in Chora Sfakion am Meer einen Kaffee trinke.

    Der Fährplan ist hier zu finden: http://www.anendyk.gr/pages/en/timetable.php

    In Loutro feiern einige Familien Ostern und so gut wie auf jeder Tavernenterrasse ist ein Lamm am Spieß.
    Ab Loutro geht es gemeinsam weiter am Meer entlang nach Lykos, wo man über verschiedenen Tavernenterrassen geht. Sehr idyllisch gelegen und empfohlen wurde uns das Small Paradise und das Georgoshouse, welche beide Zimmer haben.
    Von Lykos zum Marmara Beach hatten wir etwas Probleme den richtigen Weg zu finden. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Malaysia klettern wir über schwierigem Weg nach oben und landen oberhalb an der Aradena Schlucht. Als wir unten am Marmara Beach ankommen sehen wir von dieser Richtung, dass auch ein Weg weiter unten entlang gegangen wäre.
    Daraus lernen wir für die Zukunft, wenn wir uns unsicher sind, ob dies der richtige Weg ist, lieber nochmal zur letzten Markierung zurückzugehen und die nächste Markierung suchen.

    Am schönen Marmara Beach waren wir zum ersten Mal im glasklaren Wasser schwimmen und waren überrascht, dass das Wasser Anfang April warm genug für eine kurze Erfrischung war. Hier sehen wir zum ersten Mal ein Paar, das mit Zelt den E4 geht.

    Dann durqueren wir die beeindruckende Aradena Gorge. Völlig abgeschieden läuft man durch die wilde, auch manchmal einschüchternde Schlucht und trifft immer wieder auf tote Ziegen, welche von den Felswänden runter stürzten.
    Es sind einige Klettereien und zwei Leitern zu überwinden, welche aber auch umgangen werden können. Wir verlassen die Schlucht in Richtung Anopolis auf einem alten gepflasterten Weg. Hier oben hat man dann einen tollen Blick auf die Berge. Wir laufen entlang der Straße und auf einem Feldweg noch bis nach Anopoli.
    Dort ist unsere Unterkunft die Anopoli Rooms. Diese führt eine sehr nette Familie, wo es sehr leckeres Essen gibt und die uns ausführlich erklärt, wie wir den Einstieg am nächsten Tag finden und uns sogar 2 Äpfel als Proviant mitgeben. Die Anopoli Rooms sind ein guter Ausgangspunkt für den Pachnes. Wir schauen uns noch Anopoli an, wo es zwei Bäckereien und einen kleinen Supermarkt gibt. Es ist hier in den Dörfern noch recht ursprünglich, die Männer sitzen schwarz gekleidet in den Tavernen und man hupt hier jedem zu.


    Mo 9.4: Anopolis – Ag. Ioannis (6h)
    Anopolis-Krousia-Kormokopos Cave-Ag. Ioannis

    Heute wollen wir über einen Abstecher in die Berge nach Ag. Ioannis machen. Hier haben wir uns einen Weg über die Hochebene Kroussia herausgesucht, welcher anscheinend nicht so bekannt ist. Außer einigen Imkern und Schäfern am Anfang begegnen wir den ganzen Tag niemand. Wir biegen direkt neben Anopoli Rooms auf den Feldweg Richtung Pachnes und halten uns dann immer links bis wir auf eine Hochebene kommen wo eine Schafherde ist. Hier ist auch ein Weg markiert. Zwischen der Markierung und dem Einstieg in die Aradena Schlucht fehlen aber wieder Markierungen und wir müssen etwas suchen bis wir den gut ausgebauten Weg in die Aradena Schlucht finden. Etwas weiter oberhalb verlassen wir die Aradena Gorge wieder und folgen nun Markierungen durch den Wald. Der Weg ist zwar markiert, aber oft ist kein klarer Weg zu erkennen, deshalb ist die Strecke anstrengend. Auf der Hochebene Kroussia angekommen, laufen wir noch ein Stück weiter hoch Richtung Potamos um noch einen besseren Ausblick auf die Berge und das Meer zu bekommen.

    Danach geht es nun auf dem Schotterweg hinunter Richtung Ag. Ioannis. Da es aber noch relativ früh ist wollen wir noch einen Abstecher zur Kormokopos Höhle machen. Wir sehen hier auf unserer Karte einen Weg, welcher vom Schotterweg nach Ag. Ioannis abgeht und kurz oberhalb von der Höhle endet. Bei einer Schafsherde endet der Weg. 50 m weiter unten müsste die Höhle sein. Wir finden einen Hirtenweg und tasten uns die 50 m über Geröllfelder nach unten bis wir kurz vor der Kormokopos Höhle herauskommen. Dieses kurze Stück war nicht ganz ohne und würden wir im Nachhinein nicht mehr gehen.
    Von der Höhle aus gehen wir nun den Weg nach Ag. Ioannis, wo man immer wieder schöne Ausblicke aufs Meer hat.
    In Ag. Ioannis übernachten wir im Alonia Hostel. Diese kleinen Hüttchen sind sehr idyllisch gelegen mit tollem Blick auf die weißen Berge von der Terrasse aus.
    Hier wird sehr frisch gekocht und es gibt sehr leckeres Lamm. Das Ehepaar ist sehr nett und abends wird sogar in allen Hütten der Holzofen angemacht.
    Die Hütten sind alle besetzt und hier treffen wir auch ein Paar, welches den E4 von der Gegenrichtung begeht.



    Di. 10.4: Ag. Ioannis – Ag. Roumeli (5h)
    Ag. Ioannis-Ag. Pavlos, ab Ag. Pavlos wieder auf dem E4 bis Roumeli

    Am Morgen frühstücken wir noch lecker und verlassen erst um 10:30 Uhr das tolle Alonia Hostel.
    Wir gehen den Weg vor zu einem atemberaubenden Aussichtspunkt oberhalb der Küste. Von hier ist ein Verbindungsweg auf unserer Karte zu dem Weg hinunter an die Küste nach Ag. Pavlos eingezeichnet. Mit GPS suchen wir uns einen Weg, da es eigentlich weglos durch den Wald ging.
    Der Weg runter an die Küste beginnt mit spektakulärer Aussicht auf die Küste auf einem alten gepflasterten Pfad, dieser geht aber bald in einen kleinen Schotterweg über auf welchem immer wieder Geröllhänge gequert werden müssen. Die 600 hm runter ziehen sich dadurch ganz schön. Unten an der Kapelle am Strand angekommen machen wir erst mal eine Pause. Leider ist es etwas zu windig zum Baden. Ab hier geht es meistens am Strand entlang, viel auf Steinen und Sand nach Ag. Roumeli. Wir kommen doch überraschenderweise ziemlich erschöpft an, obwohl wir dachten, dass dies unser einfachster Tag wird.

    In Ag. Roumeli übernachten wir in der Taverne Tarra.
    Wie überall sind hier alle noch viel am Vorbereiten für die Saison (Samariaschlucht ist noch nicht offen) und mit Abfahrt der letzten Fähre ist es ziemlich einsam.
    Im Restaurant Calypso frage ich den Kellner nach dem gefürchteten Weg nach Sougia am nächsten Tag. Dieser rät uns völlig ab, da dieser viel zu lang sei. Mir wird es da schon etwas mulmig. Netterweise telefoniert er auf meine Nachfrage noch herum, ob es ein Taxiboot zum Domata Strand gibt um die Strecke abzukürzen. Das Boot ist aber erst in 3 Tagen bereit (Überfahrt würde ungefähr 40€ kosten).
    Beim Abendessen im Tarra warnt uns der Kellner ebenso vor der Strecke und versucht auch uns ein Boot zu organisieren.
    Beim Abendessen treffen wir den Münchner wieder, welcher in Ag. Roumeli am Strand im Zelt schläft (dort darf man kostenlos campen). Wir freuen uns ihn wiederzusehen und machen aus morgen gemeinsam den Weg nach Sougia zu gehen. Er hat von mehreren Wanderern gehört, die heute den Weg gegangen sind (in 7h und andere in 10-12h)
    Beruhigt, dass wir den Weg morgen nicht alleine gehen müssen, gehen wir schlafen.

    Mi. 10.4: Ag. Roumeli – Sougia E4 (10h)

    Um 7 Uhr starten wir und machen uns an den langen, steilen und mühsamen Aufstieg in Richtung Domata Beach, der es in sich hat. Wir sind an diesem Tag froh, dass es bewölkt ist und wir so nicht mit der Hitze und Sonne zu kämpfen haben.
    Beim Abstieg hinunter zum Domata Beach holt uns der schnelle Münchner ein und gemeinsam gehen wir weiter und machen dort am beeindruckenden Strand Pause. Am Domata Beach gibt es Höhlen zum Übernachten und tatsächlich ist in einer Höhle beim Strand noch eine warme Feuerstelle. Also ist noch jemand anderes in Richtung Sougia auf dem Weg. Weiter geht es dann zum Sedoni Beach, ab jetzt mit nicht mehr so viel Steigung aber auf anspruchsvollem Weg am Meer entlang, wo es immer mal wieder etwas abschüssig ist. Aber insgesamt sind wir zu diesem Zeitpunkt beruhigt, da wir gut in der Zeit liegen und den schlimmsten Anstieg hinter uns.

    Beim Sedoni Beach machen wir wieder Pause. Von hier aus geht uns der Münchner voraus. Es geht durch bizarre Felsformen weiter zum Tripiti Beach. Hier und am Sedoni Beach gibt es die Möglichkeit sich von Captain George( Tel. +30 28230 51133, Handy +30 6947605802) oder Yiannis (Tel. +30 6973 220472, + 30 6934 078684) per Taxiboot abholen zu lassen (was ich immer als Beruhigung für mich im Hinterkopf hatte) oder die Strecke von Sougia aus abzukürzen, indem man sich mit dem Schiff von Captain George um 08:30 Uhr von Sougia nach Tripiti für 10€ fahren lässt.
    Uns ist aber klar, dass wir es bis nach Sougia schaffen.

    Um ca. 13:30 Uhr machen wir uns nach 1,5 h Pause an den letzten größeren Anstieg (der nochmal sehr anstrengend war) hinauf am Kap Tripiti. Dort machen wir noch einen Abstecher zur Kapelle Profitias Ilias, von wo man eine tolle Aussicht in beide Richtungen entlang der Küste hat. Hier treffen wir auch wieder den Münchner und verabreden uns heute Abend zum Essen. Nun geht es noch einmal steil hinunter und dann weiter nach Sougia, wie wir finden auf einfacherem Weg. Hier treffen wir auch einige Tagesausflügler, die ersten Menschen auf der ganzen Strecke.
    Die Strecke war beeindruckend, da sie völlig einsam an der wilden Küste entlang ging. Es war ein anstrengender Tag, aber trotzdem für uns an diesem Tag gut machbar.
    Uns ist aber klar, dass es bei höheren Temperaturen und mehr Sonne viel schwieriger gewesen wäre. Wir hatten 3,5 Liter Wasser jeder dabei, was an diesem Tag knapp gereicht hat. Wir würden aber mehr empfehlen (ca. 5 Liter werden empfohlen).
    In Sougia übernachten wir im Galini Apartment, welches schöne Zimmer hat.
    Sougia ist ein netter Badeort, wo mehr los war im Vergleich zu den anderen Dörfern.
    Abends waren wir im netten Innenhof des Rebetiko mit dem Münchner essen.

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    Do. 12.4: Sougia – Paleochora E4 (ca. 4,5h)
    Morgens treffen wir wieder zufällig den Münchner beim Frühstück im Santa Irene. Er wollte eigentlich die Fähre zurück nach Ag. Roumeli nehmen, diese fährt aber den ganzen Tag nicht da hoher Wellengang ist. Ag. Roumeli und Loutro sind nur mit der Fähre zu erreichen oder zu Fuß. Er begleitete uns noch zum Ausgangspunkt der Wanderung und dort verabschiedeten wir uns von ihm. Wir hatten sehr viel Spaß mit ihm und waren froh ihn auf dieser Wanderung kennengelernt zu haben.

    Nun ging es bergauf durch die kleine Schlucht zu der antiken Stätte von Lissos.
    Weiter liefen wir auf relativ ebenem Weg weiter am Meer entlang zum Anidri Strand, welcher landschaftlich sehr schön gelegen war mit dem Ausblick auf die Berge. Leider war es dort zu windig zum Baden und wir machten eine kurze Pause in der kleinen Taverne.
    Nun ging es das letzte Stück auf einer Schotterpiste in der Sonne nach Paleochora.
    Auf der heutigen Etappe waren einige Tageswanderer unterwegs und wir fanden den Weg sehr gut zu gehen, da er nicht ganz so steinig war und nicht so viele Höhenmeter zu überwinden waren.
    In Paleochora war unsere Zeit auf dem E4 zu Ende.
    Wir gingen dort noch auf der windstillen Seite baden und fuhren dann zurück mit dem Bus nach Chania, wo wir noch eine Nacht im Hostel verbrachten und dann am nächsten Morgen nach Hause flogen.

    Der E4 auf Kreta ist unserer Meinung nach ein sehr reizvoller Weg durch die wilde, noch recht unberührte Landschaft, welcher Meer und Berge verbindet. Außerdem sind die Griechen sehr nett und waren immer hilfsbereit.
    Wir kommen bestimmt wieder um auch noch den Teil des E4 durch die Berge zu machen und zu baden.

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  2. #2
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    Hallo Wandersocke,
    ein sehr interessanter und hilfreicher Bericht. Ich habe mich bisher noch nicht getraut, dass Stück von Agia Roumeli bis Sougia zu gehen. Ich würde vielleicht auch zwischendurch am Strand übernachten.
    Inke


    Lasst uns immer in den großen Traum des Lebens
    kleine bunte Träume weben

  3. #3
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    Hallo,

    schöner Wanderbericht, toll, daß auch mal jemand über seine Erlebnisse berichtet.

    Schönen Gruß hermann
    Ist noch λ ? Ja, aber das φ ist noch ρ !

    Alle Infos über Frangokastello:http://www.Frangokastello-und-Meehr.de
    Unser aktueller Reiseblog:http://www.HerrMANaufReisen.wordpress.com

  4. #4
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    Vielen Dank - Wandersocke - für den erfrischenden Wanderbericht.

    Das war ganz schön abenteuerlich - aber der E 4 geht noch bis ganz zum Osten von Kreta. Da könnt ihr gerne noch einmal kommen und weiter wandern.

    Gerne bin ich virtuell mitgegangen, die Süd-West-Küste kenne ich nur vom Schiff aus oder teilweise mit dem Auto.

    Toll geschrieben - krassi

  5. #5
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    Danke euch:)

    Inke, zu dieser Jahreszeit war die Strecke für uns gut zu schaffen, aber der Anstieg direkt nach Ag. Roumeli war schon ziemlich kräfteraubend. Aber eine Übernachtung am Strand ist bestimmt eine gute Idee.

  6. #6
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    1 1/2 Stunden von Chora Sfakion nach Loutro ist sehr schnell! Schöner Bericht, danke.
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