Archäologisches Museum Messara
Das neue archäologische Museum der Messara bei Gortyna soll am 22. April in Anwesenheit von Ministerpräsident Mitsotakis eröffnet werden.
https://www.patris.gr/2023/04/14/to-...tis-pyles-toy/
Zitat:
Das Archäologische Museum von Messara wird am Samstag, den 22. April um 19:00 Uhr offiziell durch den Ministerpräsidenten, Herrn Kyriakos Mitsotakis, eingeweiht, während der Kulturminister, Herr Mendoni, der Regionalgouverneur von Kreta, Herr Arnautakis, und der institutionelle Akteure von Messara werden anwesend sein. Die Vorbereitungen gehen zügig weiter, um die meisten offenen Fragen bis zum Eröffnungstag zu lösen.
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Es ist ein großes Kulturprojekt mit einem Budget von 11.154.060,00 Euro, das auf einer Fläche von 30 Hektar in Ambelouzos untergebracht ist und von der antiken Gortyna und dem Litheo-Fluss begrenzt wird.
Die dominierenden Materialien zielen darauf ab, das Gebäude dynamisch in die Wohn- und Naturumgebung Südkretas zu integrieren: Naturstein, Holz, Sichtbeton und oxidiertes Kupfer. Der Gebäudekomplex ist eingeschossig mit einer Fläche von 2907 Quadratmetern und einer Höhe von 7,50 Metern, um die Exponate besser betrachten zu können.
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Die Ausstellungsfläche des Museums wird drei Hauptabschnitte umfassen, die drei Hauptphasen der Kultur der Region entsprechen:
Die 1. Halle wird die Einheit der prähistorischen Besiedlung beherbergen,
Die 2. Halle wird den griechisch-römischen Städten gewidmet sein
Die 3. Halle betrifft das christliche Gortyna.
Das Museum wird archäologische Exponate aus den Regionen Phaistos, Gortynos sowie der weiteren Region Süd- und Zentralkreta beherbergen. Die museologische und museografische Studie sieht die Ausstellung von 829 Objekten vor. .....
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Das Archäologisches Museum Messara ist eröffnet.
Man findet es leicht, obwohl es einige Kilometer von Gortyn entfernt ist.
Ein großes braunes Schild weist den Weg. Es ist jedoch kein einfacher Weg der dort hinein führt.
Es wurde gleich eine großzügige Einfahrt mit mehreren Spuren und Ampeln gebaut.
Die Ampeln zeigten Dauerrot, die Steuerung kommt später.
Oder ich hatte nicht genug Geduld um auf ein grünes Licht zu warten, dort so ganz allein auf weiter Flur.
Wäre das besagte Schild nicht gewesen, dann hätte ich das Bauwerk bestimmt nicht als das Museum erkannt.
Beim Anblick der hohen, geraden Mauern konnte ich es nur vermuten.
Anhang 100849
Außen überall frischer Beton, kein Platz für eine Skulptur oder irgend etwas anderes Ausgegrabenes.
Scheinbar haben sie dort noch nicht so viel gefunden. Das wird wohl alles in dem mächtigen Steinquader sein.
Ich wagte mich zu einer Nische zwischen zwei Mauern, und wirklich, das war der Eingang.
Anhang 100850
Von drei Hallen wurde geschrieben, eigentlich sind es vier. Denn die Eingangshalle ist auch noch da, und das ist die Größte von allen.
Schön mit Empfangstisch, Toiletten, dem unvermeidlichem Museumsshop und einigen Büroräumen.
Die drei übrigen Hallen sind eigentlich drei Räume die hinter der Eingangshalle aufgeteilt sind.
Bloß gut das sie so hoch sind, denn sonst würden sie mit ca. 10x20m noch als Räume gelten.
Dort waren schon viele alte Sachen zu sehen. Meist aus Ton, aber auch Marmor, Bronze und Eisen.
Auch viele Bilder und Zeichnungen mit Texten in griechisch und englisch.
Monitore hingen an der Wand, an denen man sich interaktiv betätigen konnte.
Drei große Beamer hingen an der Decke die große bunte Bilder an die Wand über den Vitrinen zauberten. Platz ist ja genug, da oben.
Die letzte Halle war etwas größer und natürlich noch höher. Sicher um die imposante Säule richtig zur Geltung kommen zu lassen.
Eigentlich ist ja das Gegenteil der Fall, aber wir wollen mal nicht so sein.
Oder man hat noch Platz gelassen.
Falls man noch etwas ausgräbt das oben drauf gestanden hat. Eine Vase vielleicht?
Anhang 100852
Hinter der Säule sah ich Personen nach unten in die Halle gehen.
Ich dachte mir: gut, eine Schräge. Sie haben auch an Rollstühle und Kinderwagen gedacht.
Als ich allerdings dort war erschrak ich.
Es war eine lange Treppe, mit einer Stufenlänge von etwa 2-3m. Komplett einfarbig in gediegenen Betongrau.
Dadurch, das man auf eine große, helle Glasfläche mit Außenlicht zuging, waren die einzelnen Stufen nur zu erahnen.
Zum Glück wurden schon an den Stufenenden Streifen aus dem bekannten braunen Packband aufgeklebt.
Eine sehr gute Idee, und so praktisch. Aber immer noch nicht für KiWas und Rollstühle geeignet.
Die haben sicher einen ordentlichen Fahrstuhl bekommen. Ich vermute das, denn gesehen habe ich ihn nicht.
Nennt mich ruhig Kulturbanause. Das kann ich ertragen.
Und seht es euch selbst an.
Sicher bringt ihr viele schöne Eindrücke mit nach Hause, ich wünsche es euch.
Ich habe eben nur Augen für Technik.
Gruß Bernd
Copyright: Bernd der Radler
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Das Archäologisches Museum Messara ist eröffnet.
Man findet es leicht, obwohl es einige Kilometer von Gortyn entfernt ist.
Ein großes braunes Schild weist den Weg. Es ist jedoch kein einfacher Weg der dort hinein führt.
Es wurde gleich eine großzügige Einfahrt mit mehreren Spuren und Ampeln gebaut.
Die Ampeln zeigten Dauerrot, die Steuerung kommt später.
Oder ich hatte nicht genug Geduld um auf ein grünes Licht zu warten, dort so ganz allein auf weiter Flur.
Wäre das besagte Schild nicht gewesen, dann hätte ich das Bauwerk bestimmt nicht als das Museum erkannt.
Beim Anblick der hohen, geraden Mauern konnte ich es nur vermuten.
Anhang 104315
Außen überall frischer Beton, kein Platz für eine Skulptur oder irgend etwas anderes Ausgegrabenes.
Scheinbar haben sie dort noch nicht so viel gefunden. Das wird wohl alles in dem mächtigen Steinquader sein.
Ich wagte mich zu einer Nische zwischen zwei Mauern, und wirklich, das war der Eingang.
Anhang 104316
Von drei Hallen wurde geschrieben, eigentlich sind es vier. Denn die Eingangshalle ist auch noch da, und das ist die Größte von allen.
Schön mit Empfangstisch, Toiletten, dem unvermeidlichem Museumsshop und einigen Büroräumen.
Die drei übrigen Hallen sind eigentlich drei Räume die hinter der Eingangshalle aufgeteilt sind.
Bloß gut das sie so hoch sind, denn sonst würden sie mit ca. 10x20m noch als Räume gelten.
Dort waren schon viele alte Sachen zu sehen. Meist aus Ton, aber auch Marmor, Bronze und Eisen.
Auch viele Bilder und Zeichnungen mit Texten in griechisch und englisch.
Monitore hingen an der Wand, an denen man sich interaktiv betätigen konnte.
Drei große Beamer hingen an der Decke die große bunte Bilder an die Wand über den Vitrinen zauberten. Platz ist ja genug, da oben.
Die letzte Halle war etwas größer und natürlich noch höher. Sicher um die imposante Säule richtig zur Geltung kommen zu lassen.
Eigentlich ist ja das Gegenteil der Fall, aber wir wollen mal nicht so sein.
Oder man hat noch Platz gelassen.
Falls man noch etwas ausgräbt das oben drauf gestanden hat. Eine Vase vielleicht?
Anhang 104317
Hinter der Säule sah ich Personen nach unten in die Halle gehen.
Ich dachte mir: gut, eine Schräge. Sie haben auch an Rollstühle und Kinderwagen gedacht.
Als ich allerdings dort war erschrak ich.
Es war eine lange Treppe, mit einer Stufenlänge von etwa 2-3m. Komplett einfarbig in gediegenen Betongrau.
Dadurch, das man auf eine große, helle Glasfläche mit Außenlicht zuging, waren die einzelnen Stufen nur zu erahnen.
Zum Glück wurden schon an den Stufenenden Streifen aus dem bekannten braunen Packband aufgeklebt.
Eine sehr gute Idee, und so praktisch. Aber immer noch nicht für KiWas und Rollstühle geeignet.
Die haben sicher einen ordentlichen Fahrstuhl bekommen. Ich vermute das, denn gesehen habe ich ihn nicht.
Nennt mich ruhig Kulturbanause. Das kann ich ertragen.
Und seht es euch selbst an.
Sicher bringt ihr viele schöne Eindrücke mit nach Hause, ich wünsche es euch.
Ich habe eben nur Augen für Technik.
Gruß Bernd
PS: ich habe die verschwundenen Bilder wieder eingefügt