Nach einem kurzen sehr netten Treffen mit Alois (Kreta-Fan) und Petra, ging es dann am 16.10. über Sellia (dort holten wir bei Marianne den schönen Kalender ab) zu Anette und ihren 4 Männern. Abends lernten wir überraschend Meermarie und ihren Mann kennen. Die Beiden hatten das gar nicht so geplant; sie wollten eigentlich nur Anette kurz sprechen. Und so wurde es aber ein schöner langer Abend.
Der Aufenthalt bei Anette und Giorgos war wieder große Klasse.
Am 17.10. ging es dann weiter zum Treffen nach Vamos. An anderer Stelle wurde darüber schon genug geschrieben. Bis heute weiß ich immer noch nicht, wer der große Unbekannte, der mit dabei war, ist?
Zwei Tage später ging es wieder zu Marianne, um uns dort mit Andrea (Goumenaki) zu treffen. Gemeinsam ging es dann zu einer tollen Taverne nach Mirthios, in der schon Marion auf uns wartete. Wir genossen den herrlichen Blick auf die Bucht von Plakias und haben uns sofort super verstanden.
Bei Marianne bekam ich übrigens das Buch von Sabine Böker (Kreta Lebens Reise), welches für mich reserviert war, ausgehändigt. Meine kretische Büchersammlung wird langsam immer größer.
Die weiteren Tage standen im Zeichen von „lecker Essen gehen“, auch eines meiner vielen Hobbys, haha.
Eine sehr nette Truppe, bestehend aus Aleka mit Michael, Sappit mit Uwe, seiner Mutter, meiner Frau und mir, traf sich in der wirklich einmalig schönen Taverne in Asteri.
Drei Tage später fuhren wir alle dann über Spili nach Kerames, ein schönes Dorf!
Weiter ging es dann nach Kendrochori, auch dort wurde es beim leckeren Essen mit unseren fast schon alten Bekannten, wieder ein kurzweiliger Nachmittag. Sich über Erlebnisse auszutauschen, die hauptsächlich Kreta betreffen, ist immer sehr spannend und man bekommt von den „alten Hasen“ (Elke und Michael verzeiht mir) immer wieder tolle Tipps!
Einen sehr schönen Abend hatten meine Frau und ich im venezianischen Hafen von Rethymnon, hier sprechen die Bilder für sich. In der Taverne „Knossos“ bei Maria wurde wieder ein super Essen aufgetischt, der Wein schmeckte auch sehr gut und der Krug musste dann als Stativ für die Nachtfotos herhalten.
So, das soll es gewesen sein, Schreiben ist nicht so mein Ding, Fotografieren kann ich, so glaub ich wenigstens, besser!
Gru?, Wolfgang.
Wer den Blick nur in die Ferne richtet, ?bersieht leicht die Blumen, die zu seinen F??en wachsen.