-
AW: Kretanauten 2011 - aghia pelaghia - bergradlwoche - ueberblick
Freitag, 20. Mai 2011
Um halb 6 laeutet heut der Wecker - des haut einen nicht gerade nach vorne. Trotzdem auf, es hilft ja nix. Um 6 wollen wir die Bikekoffer aus dem Hotelkeller holen, was nicht geht, da die Reception geschlossen ist, auch von der Terasse kein reinkommen. Nur Ernesto kann ruhig und gelassen sein, da er den Bikebag am Vortag auf der Terasse vom Zimmer gepackt hat und den Bikebag da deponiert hat. Blutdrucktendenz bei den anderen stark steigend.
Wir deponieren einstweilen die Gwandkoffer oben beim Abfahrtspunkt. Eh klar, dass wir die Stiegen zum Peninsula raufmuessen und in der Zwischenzeit haben wir auch den Hausmasta aufgetrieben, der uns den Zugang zu unseren Bergradln verschafft.
Noch eine allerletzte Anstrengung, naemlich die Bikekoffer die Stiege hinaufzuschleppen und total verschwitzt (wozu eigentlich duschen in der Frueh?) warten wir auf den Transferbus. Den Bikekoffertransport haben wir unter der Woche nochmals gecheckt. Obwohl von der Neckermannzentrale bestaetigt haben wir bekanntlich bei der Ankunft fast Probleme bekommen, weil der Transport des Sondergepaeckes nicht bei der oertlichen Reiseleitung evident war. Die Neckermannfee, die wir am Samstag getroffen haben hat zwar versichert sich darum zu kuemmern, gehoert haben wir aber bis Donnerstag nix, so dass der Hotelchef sich direkt mit dem Busbetreiber kurzgeschlossen hat und das ganze fixiert hat.
Am Flughafen Heraklion geht's ein wenig chaotisch zu – zerst beim einchecken die Koffer auf die Waage und dann nochmal anstellen beim Scanner – die spinnen die Kreter. Danach mit den Bikekoffern bis zum Ostende des Flughafengebaeudes wo ein grosser Scanner steht. Aber zuerst muss erst dass zustaendige Personal aufgetrieben werden, welches nach einer viertel Stunde auftaucht. Dann geht es aber hurtig und endlich sind wir das Grossgepaeck los.
Selten so einen grindigen Flughafen wie den in Heraklion erlebt. Dagegen ist PdM fast ein Weltwunder, bei der Abwicklung von Sportgepaeck sowieso.
Im Flieger dann ein Fussfreiplatzerl fuern Kritimani - den 24F, und beim Start und bei der Landung ein charmantes gegenüber – stop, des Platzerl hat ja da Ernesto bei Halbzeit des Fluges geerbt – ich bin einfach zu gutmuetig.
In Salzburg angekommen gleich die Feststellung, es ist heisser als auf Kreta. Die Bikekoffer kommen auf dem normalen Gepaeckfoerderband daher, nicht so schlau, weil gleich der Erste beim Tuerl alles blockiert hat.
Da Ernestos und Kritimanis Taxis noch nicht einmal unterwegs sind schleppen wir das Gepaeck inclusive Bikekoffer auf die Terasse des Airportresti und chillen bei Würstl und Bier bis wir endlich abgeholt werden.
Geändert von kritimani (6.June.2011 um 10:16 Uhr)
Berechtigungen
- Neue Themen erstellen: Nein
- Themen beantworten: Nein
- Anhänge hochladen: Nein
- Beiträge bearbeiten: Ja
-
Foren-Regeln