Der zur Realität gewordene Traum eines lokalen Künstlers ist in jeglicher Hinsicht ein außergewöhnliches Bauwerk. seit 1998 wird an diesem Lebenswerk gebaut, das voraussichtlich erst in einigen Jahrzehnten fertig sein wird. Dennoch ist dies schon jetzt ein Anziehungspunkt der seines Gleichen sucht.
Im Inneren (leider einer der wenigen Orte, an denen man nicht fotografieren durfte) erblickt man zuerst ein riesiges Buddhabild auf einer goldenen Wand, vor der ein weißer Buddha aus Marmor zu schweben scheint. In fantastischen Wandmalereien werden die Dämonen unserer Welt dargestellt: den Krieg der Sterne ebenso wie den 11. September, die Sucht nach Erdöl, Alkohol und Markenwaren, sowie die Macht der Waffen. Dazwischen tauchen immer wieder buddhistische Symbole als Rettungsanker auf.
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Das beste jedoch ist: Man kann hier wahrlich fürstlich aufs Klo gehen.
Ja, ja, das ist die Toilette. Nach dem Besuch eben dieser gings weiter in den Norden.




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