Hallo zusammen,
wir sind zurück auf Kreta, rechtzeitig zum beginnenden Frühsommer.
Wir haben mächtig Gas gegeben die letzten Wochen, - im nördlichen Iran war immer noch verstärkt Winter angesagt, also nichts wie weg dort, - und dann die Durchquerung der Türkei, - ein Land, in dem man sich derzeit nicht unbedingt länger als notwendig aufhalten muß, die Anzahl an "gepanzerten" Straßensperren und -kontrollen soll zwar für Sicherheit sorgen, - tut es vielleicht auch ein Stück weit, - bei uns hat sie aber eher das Gegenteil bewirkt, irgendwie erzeugt es Beklemmung, - also nichts wie durch und weg.
Ich stelle hier mal die letzte Serie von Bildern ein, die Märzserie:
Vom Persischen Golf aus fahren wir nach Bam, der alten Stadt aus Lehm, durchqueren dann die größte Wüste Irans, die "Dasht-e Lut" bis hinüber zur afghanischen Grenze, besuchen die Städte Birjand und Tabas, das Heiligtum der Zoroastrier, Chak-Chak, die Städte Yazd und Qom, die nördliche Wüste "Dasht-e Kavir" mit ihren riesigen Salzpfannen streifen wir nur kurz und kommen dann in die Hauptstadt Teheran.
Wie alle Riesenstädte meiden wir Teheran und besuchen nur das etwas außerhalb liegende Mausoleum von Ayatollah Khomeni und queren dann die Berge hinauf zum Kaspischen Meer und bis an die Grenze zu Aserbaidschan, dann kehren wir über wunderschöne Mittelgebirge zurück nach Täbriz und weiter an die iranisch-türkische Grenze bei Bazargan mit dem mächtigen Berg Ararat.
Die 2000 km durch die Türkei schaffen wir in 6 Tagen, dann durchfahren wir Griechenland komplett von Nord nach Süd, das Wetter ist leider so gar nicht wie erwartet.
Erst auf Kreta nach Überquerung der Weißen Berge wird es wieder frühlingshaft warm.
Viel Spaß und schöne Grüsse
hermann
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