Weiter gehts

Tag 5

Brrrrr, heute Morgen ist es kalt! Duschen ist nicht, kein warmes Wasser. Wahrscheinlich haben wir gestern etwas falsch verstanden,
und wir hätten irgendwo die Heizung einschalten müssen. Wenigstens können wir draussen an der Sonne frühstücken.
Dimitris tischt richtig auf, gebratene Brotscheiben mit Butter und Honig, schön warm und süss, Kaffee, frischer Orangensaft,
noch warme selbstgebackene Brötchen, hausgemachte Confi, Schinken Käse Toast, alles was das Herz begehrt.

Wie der Name Πέταλο sagt, gibt’s hier auch Pferde. Dimitris erzählt uns dass er vor der Krise zwölf Pferde hatte,
er sich die aber nicht mehr leisten kann, deshalb hat er nur noch vier. Hochsaison im Petalo ist der Winter,
denn auf dem Berg Falakro befindet sich das nördlichste Skigebiet Griechenlands.

Ist bestimmt schön dort im Winter, für uns gibt’s allerdings nähere Skigebiete.:biggrin:

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Wir fahren über Serres weiter Richtung Westen. Heute wollen wir nicht den ganzen Tag im Auto sitzen,
sondern auch ein bisschen die Füsse strecken. Auf Osmand sehen wir einige Hotels, die uns interessieren. Eines davon ist am Kerkini See.
In Serres machen wir einen Halt, eigentlich wollen wir ein wenig durch die Stadt schlendern, aber es ist so heiss.
Deshalb erst mal etwas Flüssiges zuführen. :smilie_trink_013:
Beim Imbiss an dem wir Pause machen, wimmelt es nur so von Einheimischen.
Die essen alle was aus kleinen Körbchen, was das wohl ist? Wir bestellen auch so eines, sieht lecker aus. Unten im Körbchen hat es Brot,
darauf Fleisch und oben noch Pommes. Sowas wie Döner, einfach in Griechisch.
Puuuhhh, zum Glück haben wir nicht zwei bestellt!
Danach ist uns die Lust auf lädelen vergangen, deshalb fahren wir weiter.

Am See angekommen, halten wir Ausschau nach der ersten Unterkunft. Dort stehen allerdings drei Busse davor,
so beschliessen wir dass wir weiter fahren. Einen kleinen Halt am See liegt schon noch drin.

Doku Griechenland – von den Gipfeln bis ans Meer

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Wir wollen die Zimmerfrage erledigt haben. Ist schon ein bisschen stressig, wenn man morgens nie weiss wo und ob man
abends ein Dach über dem Kopf hat. Das ist das erste Mal, dass wir so unterwegs sind, ohne Plan, und jeden Abend woanders.
Beim Gepäck gibt es fürs nächste Jahr noch Verbesserungspotenzial. Weniger ist oft mehr, sag ich nur….
Wie immer hat Frau BolTiger zu viel Bagage dabei. Oft heisst das, das Gepäck zwei Stockwerke rauf zu schleppen….

Wir fahren weiter bis Kato Poroia, im Hotel Epavlis kriegen wir ein schönes Appartement. Hier gibt’s einen Pool,
so können wir ein bisschen chillen. Wir sind die einzigen Gäste, das Hotel ist riesig, der Speisesaal noch grösser.
Wie das wohl zur Hauptsaison ist, wenn alle Zimmer belegt sind? Na, uns egal, wir haben unseren Frieden hier und geniessen es.

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