An einem Freitag den 13ten Reisen, ob das gut geht? Na ja, wir sind ja nicht abergläubisch und die Reise verlief auch völlig ohne Komplikationen. Das Auto stellten wir wieder auf den großen Parkplatz am Flughafen und die Schlüssel legten wir in den dortigen Schlüsselkasten. Die Schalter waren erstaunlich leer. Nur drei Leute vor uns. So ging der Check In auch recht zügig. Lediglich am Sicherheitscheck war einer der Mitarbeiter offenbar ziemlich unentspannt. Er konnte sich nicht entscheiden, ob er zuerst das elektronische Ticket sehen wollte oder den Ausweis. Dann hatte er Schwierigkeiten damit, unsere Namen zu lesen und beharrte erst mal darauf, dass die beiden Tickets die wir vorzeigten identisch wären, bis er begriffen hatte, das doch nur der Nachname identisch war – irgendwie klar bei verheirateten Menschen – na ja, was soll‘s.
Der Flug war dann wieder gewohnt problemlos. Dafür haben wir dann einen neuen Rekord beim Warten auf die Koffer aufgestellt. Geschlagene 90 Minuten dauerte es, bis die endlich auf dem Band erschienen. In der Zeit hätten wir den halben Weg schon wieder zurückfliegen können. Seit Jahren bekleckert sich der Düsseldorfer Flughafen hier nicht mit Ruhm. Vielleicht sollten die „Manager“ sich mal in Heraklion erkundigen, wie man sowas macht.
Als wir dann am Abend zu Hause saßen, blätterten wir schon wieder die Karten. Nach Kreta ist vor Kreta!
....inzwischen haben wir auch schon wieder gebucht. :freu:
Ich hoffe, Ihr hattet wieder ein wenig Freude an dem Bericht, konntet die ein oder andere Erinnerung an eigene Erlebnisse aktivieren und freut Euch auch schon auf den nächsten Aufenthalt auf Kreta, wenn Ihr nicht sowieso schon dort inzwischen lebt. :smile:
"Bedenken tragen sich leichter als Verantwortung..."