Hallo zusammen,
nun ist auch der Februar schon wieder runter und es geht schon langsam auf das Ende der Reise zu.
Aber hier erst mal, was im Februar so angefallen ist:
Ich bin noch immer in Guatemala unterwegs, jetzt ganz im Norden des Landes, im Dschungel.
Nach dem Besuch der Inselstadt Flores steht jetzt Tikal an, - die monumentalste Stätte der damaligen Welt der Maya, - tief beeindruckend, die bis zu 1800 Jahre alten Pyramiden und Tempel, aber auch tief beeindruckend meine dortige Auge-in-Auge-Begegnung mit einem Brüllaffen.
Die weitere Fahrt bringt mich quer durchs Land nach Süden, Rio Dulce, Lago de Izabal, - bei Chiquimula begegne ich der Motorradwallfahrt „Zorro Karawane 2023“, in der sich in einem nicht enden wollenden Strom 15.000 Motorräder zur Basilika von Esquipulas bewegen, - und letztendlich nach Chiquimulilla, im Süden des Landes, - wo ich mich mit Reisenden aus Österreich treffe.
Von dort starten wir gemeinsam die weitere Reise durch Zentralamerika, - El Salvador, - Honduras und Nicaragua, - ab Costa Rica und letztendlich durch Panama fahren wir dann wieder getrennt.
Zentralamerika ist ein steter Wechsel zwischen herrlichen, palmengesäumten Traumstränden, - dort ist es schwülheiß und feucht, und teils aktiven, bis zu 3.500 Meter hohen Vulkanen im Landesinneren, - dort wird es mit jedem Meter, den es nach oben geht, zunächst angenehm frisch, später weiter oben teilweise empfindlich kalt.
In El Salvador erleben wir die ersten Traumstrände und besichtigen den Vulkan Sta. Ana.
Der Weg durch Honduras ist nur 120 km lang, also nur „Drive thru“ und weiter nach Nicaragua, trotzdem reicht die kurze Fahrt für einen ersten Eindruck aus.
In Nicaragua wieder ein Traumstrand und der aktive Vulkan Masaya, - danach ein Bad im Kratersee „Laguna de Apoyo“, dann geht es weiter nach Costa Rica.
In Costa Rica erholen wir uns von den vier anstrengenden Grenzübertritten der letzten Tage auf der Finca einer schweizer Familie, bevor sich unsere Wege wieder trennen.
Ich umrunde die Halbinsel Nicoya, - gönne mir dort drei Offroad-Tage auf Schotterpisten und erlebe wieder pazifische Bilderbuch-Traumstrände.
Die Fahrt durchs Landesinnere führt dann durch herrliche Hügellandschaften und Gebirge, vorbei an vielen Stauseen und herrlichen Flußtälern, wieder hinauf auf 3.300 Meter zu den nächsten Vulkanen, bevor ich durch das „Valle Central“ und die Hauptstadt San José nach Norden fahre, vorbei an endlosen Bananenplantagen, um letztendlich die atlantische Küste der Karibischen See zu erreichen, wo mich wieder Traumstrände erwarten, die in der Tat karibisches Feeling erzeugen.
Ein spannender Monat und wieder 3.200 Kilometer näher an Südamerika herangefahren.
Mehr Bilder und den täglichen Reisebericht findet ihr unter:
http://www.HerrMANaufReisen,wordpress.com
dort auf "Aktuelle Reise - Panamericana“ drücken.
Viel Spaß beim Mitreisen und schöne Grüße
hermann
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