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356 Fälle sind es heute auf Kreta, meiner Meinung nach soviel wie noch nie. Knapp 3600 sind es in Griechenland... schön, wenn ihr weiter jubelt und Euch auf Euren Urlaub freut, ein wenig "Schwarzmalerei" oder weniger Schönfärberei wäre aber durchaus angebracht. Ob jetzt die Krankenstationen "unter Druck" sind, oder voll, kann ich nicht genau beurteilen. Fakt ist, dass es ARtikel gibt, die davon sprechen, dass sich die Regierung grosse Sorgen macht um die Lage auf KReta, und dass die letzten Tage ein Vertreter des Gesundheitsministeriums auf der Insel war, um u.a. zu checken, ob die Covid-Plätze erweitert werden können.
Natürlich spielt die eigene Urlaubsgestaltung eine enormer Rolle - man ist ja auch nicht von Tanzverbot etc. betroffen, wenn man eh nur in der Natur gemütliche Abende verbringen möchte. NUR: Wenn es wirklich so sein sollte, dass die Spitäler an ihre Kapazitätsgrenzen geraten - und ob das wirklich so ist, da bin ich mir wie erwähnt unsicher (die freien Betten sind ja nicht das wichtigste Kriterium) - dann betrifft die Situation (nebst den Einheimischen) jeden und jede Individualtouristin. Wie man aus anderen Ländern weiss, sind ja dann auch andere Notfälle nicht mehr ganz so einfach zu behandeln.
Ob es also bereits prekär ist, oder ob man genau so eine Situation möglichst früh verhindern möchte... Schwarzmalerei ist das was Julian hier macht meiner Meinung nach nun wirklich nicht, sorry.
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