Der Deutsche und seine Datenparanoia ...
"Wer Ihre ePA lesen darf, können Sie selbst bestimmen.
Die Zugänge zu Ihren persönlichen medizinischen Daten verwalten Sie selbst. Sie können jederzeit festlegen und kontrollieren, wer welche Zugriffsrechte hat und diese ändern. Sie können dafür sowohl die kostenfreie App Ihrer Krankenkasse nutzen als auch den Kontakt zu Ihrer Krankenkasse aufnehmen, wenn Sie keine App nutzen möchten. So können Sie bei Bedarf einzelnen Ärztinnen und Ärzten den Zugriff verweigern, etwa im Falle sensibler bzw. diskreter Gesundheitsdaten."
Ich habe schon seit vielen Jahren, vor allem auf Auslandsreisen, meine wichtigsten Befunde und Medikationspläne auf einem USB-Stick dabei. Insofern finde ich die ePA sehr hilfreich und längst überfällig!
So habe ich immer meine Vorgeschichte parat und muß nicht im Gedächtnis kramen und mühsam lange erklären. Wichtig: Der Arzt vor Ort sieht bei einem evtl. Notfall z. B. sofort welche Medikament wg. Unverträglichkeit und/oder Wechselwirkungen tabu sind. Selber schon erlebt!
Merke: Nicht alles was mit Datenspeicherung einhergeht ist per se schlecht. Whats-Depp und Fratzenbuch sind da viel schlimmer ...





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